Julio Loredo: “Die Kirche muss sich dem revolutionären Geist widersetzen”

Internationalen Komitee “Vereinigt mit der Eucharistie Christi, durch die heiligen Hände Mariens”

Konferenz “‘Jedes Knie beugt sich abhalten wird’. Die Majestät ist die unendliche Liebe in der heiligen Eucharistie”.

“Unter anderem fragen wir, ob die Gläubigen noch Kniebänke in den verschiedenen Kirchen vorfinden, um, wenn sie es wünschen, unseren Herrn Jesus Christus, der in Form der Eucharistie in den Tabernakeln anwesend ist, anzubeten. Daran anknüpfend fordern wir, dass die Möglichkeit garantiert wird, die heilige Kommunion mit dem Mund und knieend zu empfangen, was leider in verschiedenen Diozösen der Welt bekämpft wird. Eine dritte Sache, die wir fordern ist, dass es nur den geweihten Priestern erlaubt sein darf, die Hostien auszuteilen, angesichts der vielen Missbräuche, die auf der Welt zu verzeichnen sind”.

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Videointervention von Julio Loredo (Tradition, Familie und Privateigentum)

Man hat mich gebeten einige Grussworte in spanisch zu übermitteln, deshalb begrüsse ich mit ganzem Herzen die Teilnehmer dieser internationalen Konferenz zu einem Thema, das absolut zentral für unser spirituelles Leben ist und somit für das Wohl der heiligen Kirche!

Die Kommunion bedeutet, den Körper, das Blut, die Seele und die Gottheit unseres Herrn Jesus Christus zu empfangen und deshalb muss sie mit der ganzen Verehrung empfangen werden, mit der jemand Gott empfangen und vor ihn hintreten muss. Daher kniend, wie es immer in der Tradition der Kirche war. Daher fehlt es an Kniebänken, an den Strukturen, die den Empfang der Kommunion mit dem Mund und auf den Knien ermöglichen. Weil wir keine Priester sind haben wir keine geweihten Hände und dürfen die heilige Eucharistie nicht berühren. Warum machen die Leute heute Handkommunion, warum knien sie sich nicht zum Empfang der Kommunion?

Der tiefere Grund liegt darin, dass die Liturgie und der Katechismus der Kirche an die Mentalität der Kirche unserer Tage angepasst werden. Eine Mentalität, die aus einem revolutionären Prozess entstanden ist, der schon seit 5 oder 6 Jahrhunderten die christliche Zivilisation zerstört, der die Kirche am zerstören ist und der als charakteristisches Merkmal das Gleichheitsprinzip hat. Ich sage nicht, dass es unnützlich ist, aber es führt zu keinem Resultat einfach nur die Art des Empfangs der Kommunion, mit dem Mund und auf den Knien, zu verteidigen, wenn man nicht an die Wurzel des Problems, die Gleichheitsmentalität geht. Deshalb ist es viel wichtiger darum zu kämpfen, dass die Kirche nicht mehr vom revolutionären Geist erfasst wird, den revolutionären Prozess der Gnosis und Gleichheit zu bekämpfen. Entweder gehen wir daran das Problem bei der Wurzel zu packen, oder alles was wir tun werden ist nur Notbehelf. Deshalb besteht mein Beitrag zur Konferenz darin, Sie einzuladen, an die Wurzel dieses Problems zu gehen, die die Gleichheitsmentalität unserer Zeit ist. An alle vielen Dank, ich wünsche Ihnen einen guten Fortgang der Konferenz.

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